„Komm, Jesu, komm“ — Chormusik aus Deutschland und Estland

Am Dienstag, dem 7. August um 18 Uhr bekommen wir Besuch gleich von zwei Chören: ‚koruso sen nomo‘ unter der Leitung von Lothar Mohn und der estnische KOSK Chor unter der Leitung von Riho Ridbeck geben ein gemeinsames Konzert mit geistlicher Musik aus sieben Ländern Europas.

Koruso sen nomo, ein ungewöhnlicher Name für einen Chor… dieser Chor existiert nur für die Reise nach Estland und Finnland und hat sich aus einer Initiative gebildet, die 2015 zustande kam. Damals haben Sängerinnen und Sänger aus Deutschland gemeinsam mit dem KOSK–Chor aus Estland das deutsche Requiem von Johannes Brahms erarbeitet und in Tartu zur Eröffnung des geistlichen Sängerfestes gesungen. Diese Aufführung hat allen damals soviel Freude gemacht, dass sie das Werk im Jahr 2016 wieder gemeinsam in vier Konzerten, dann allerdings in Deutschland, gesungen haben. Nun treffen sie wieder zusammen und erarbeiten ein neues, farbiges A–Cappella–Programm mit Musik von Praetorius, Schein, Victoria, Bach, Gretchaninoff, Kaasik, Toi und Anderen.

‚Koruso sen nomo‘ ist kein deutscher, kein estnischer und auch kein finnischer Begriff. Er entstammt der Sprache Esperanto und heißt übersetzt ‚Chor ohne Namen‘, denn die Teilnehmenden kommen aus verschiedenen Teilen Deutschlands und sind eine private Initiative, die sich darauf freut, die klassische geistliche Chormusik zu pflegen und über Grenzen hinweg Kontakte aufrecht zu erhalten und neue zu knüpfen.

Kantu al la Eternulo novan kanton, cˆar li faras miraklojn!
Psalmo 98, 1

Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei, das Programm kostet 10 / 8 Euro.

Herzlich willkommen!